Viele Frauen frieren schneller als Männer – und das hat mehrere physiologische Gründe. Wer die Mechanismen kennt, kann gezielt gegensteuern.
1. Niedrigere Muskelmasse
Frauen haben im Durchschnitt weniger Muskelmasse als Männer, wodurch der Körper weniger Wärme produziert. Beheizbare Westen von NorthHeat können gezielt helfen, wichtige Körperzonen warm zu halten.
Quelle: Harvard Health
2. Kreislauf und Durchblutung
Durchblutung und Blutdruck beeinflussen die Wärmeverteilung. Hände, Füße und der untere Rücken sind besonders anfällig. Wärmende Kleidung, wie beheizbare Hausschuhe oder Westen, unterstützt die natürliche Wärme.
Quelle: Mayo Clinic
3. Hormonelle Einflüsse
Hormone wie Östrogen beeinflussen die Wärmeempfindlichkeit. Viele Frauen spüren dadurch die Kälte intensiver, besonders während bestimmter Zyklusphasen.
💡 Fazit: Wissen über die eigenen Körpermechanismen plus gezielte, smarte Kleidung sorgt dafür, dass Frauen auch an kalten Tagen komfortabel warm bleiben.